11.03.2014

Anleger erteilen Geschäftsleitung Entlastung für die Jahre 2010 bis 2013 / Staatsanwaltschaft Berlin stellt Ermittlungsverfahren gegen BAC-Gründer ein

 

  • Gesellschafterversammlungen der Life Trust Fonds stimmen den Vorschlägen und der Entlastung der Geschäftsleitung mit Mehrheiten von bis zu 96% zu
  • Gesellschafterdarlehen erfolgreich eingeworben
  • Kein Anfangsverdacht gegen Stefan Beiten, Franz-Philippe Przybyl und Nikolaus Weil
  • Justizbehörden durch fingierte Behauptungen von Ex-Partner instrumentalisiert

 

Auf den kürzlich abgehaltenen Gesellschafterversammlungen der Life Trust Fonds haben die Anleger ihrer Fondsgeschäftsführung das Vertrauen ausgesprochen und richtungsweisende Entscheidungen für die Zukunft ihrer Kapitalanlage getroffen.

 

Die Gesellschafter der Life Trust Fonds waren aufgerufen, über verschiedene Vorschläge der Fondsgeschäftsleitung abzustimmen. Zum einen galt es über eine Umstrukturierung der Fonds zu entscheiden, um so geänderten wirtschaftlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen. Zum anderen stand die Entlastung der Geschäftsführung für die Jahre 2010 bis 2013, innerhalb derer dieser die Fonds beginnend mit dem Chapter 11-Prozess des LTAP bis heute grundlegend saniert hatte, auf der Tagesordnung.

 

Das Votum der Anleger fiel eindeutig aus: Mit Mehrheiten von bis zu 96% stimmten die Gesellschafter in allen Fonds für die Entlastung der Geschäftsführung und auch den Umstrukturierungsvorschlägen zu.

 

Darüber hinaus erklärten sich über 500 Gesellschafter bereit, den Life Trust Fonds ein Gesellschafterdarlehen zu gewähren.

 

Parallel dazu stellte die Staatsanwaltschaft Berlin jetzt ein Ermittlungsverfahren gegen Stefan Beiten, Franz-Philippe Przybyl und Nikolaus Weil (241 JS 14/12), das im Zusammenhang mit den Life Trust Fonds stand, mangels jeglichen Anfangsverdachtes ein.  Die Staatsanwaltschaft hatte im Rahmen ihrer Ermittlungen festgestellt, dass den Gründern des Emissionshauses Berlin Atlantic Capital (BAC), das auch die Life Trust Fonds aufgelegt hatte, keinerlei Vorwürfe zu machen sind. Demzufolge wurden die Ermittlungen nach § 170 II der Strafprozessordnung eingestellt.

 

Auslöser der Ermittlungen war eine fingierte Anzeige eines ehemaligen Gesellschafters der BAC-Gruppe, um von eigenen Verfehlungen abzulenken. In Kombination mit einer Medienkampagne, anonymen Massenmailings und in enger Zusammenarbeit mit willfährigen Berichterstattern und Helfershelfern sind dadurch etwa 8.000 Anleger der Life Trust Fonds massiv geschädigt worden.

 

„Selbstverständlich hätten wir uns gewünscht, dass die Ermittlungen früher beendet gewesen wären“, erläutert Franz-Philippe Przybyl, Geschäftsführer der ILMG Management GmbH. „Allerdings bestätigen die Ergebnisse dieser zweieinhalbjährigen Ermittlung auch in aller Deutlichkeit, dass wir von Anfang an nur die Wahrheit gesagt haben. Ich empfinde es als erschreckend, wie einfach es heutzutage ist, mit Hilfe des Internets und von fingierten Anschuldigen Öffentlichkeit, Presse und Justizbehörden zu manipulieren und irreparable Schäden zu verursachen.“

 

Die ungerechtfertigten Vorwürfe sind damit endgültig entkräftet. Die Staatsanwaltschaft kommt zu demselben Ergebnis, wie das von den Life Trust Anlegern in Auftrag gegebene Plausibilitätsgutachten des Deutschen Instituts für Kapitalanlagen. Dieses hatte die vorangegangenen Gutachten der Wirtschaftsprüfungsinstitute und Beratungsunternehmen KPMG, BDO, Deloitte, Towers Perrin, Watson Wyatt und anderen untersucht und war dabei zu dem Schluss gekommen, dass die Transaktionen der Life Trust Fonds in jeder Hinsicht beanstandungsfrei gewesen sind.

 

Die nun erfolgte Einstellung der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und die Entlastung der Geschäftsleitung durch die Anleger ist ein deutlich positives Signal an die handelnden Personen. Dazu Franz-Philippe Przybyl: „Die Anleger honorieren mit der Entlastung die jahrelange harte Arbeit und die Tatsache, dass ich immer noch Gesicht zeige, die Life Trust Fonds weiterhin begleite und für die Anleger und ihr Kapital kämpfe.“

Aktuelles

27.02.2014

Gesellschafter stimmen der Umstrukturierung mit großer Mehrheit zu

Bei den außerordentlichen Gesellschafterversammlungen am 29. und 30. Januar haben die Anleger aller Life Trust Fonds den Vorschlägen der Geschäftsführung zur Umstrukturierung der Fonds mit sehr hohen Mehrheiten von bis zu 96% zugestimmt. 

 

Damit sind die formalen Grundlagen für eine erfolgreiche Umstrukturierung geschaffen worden. Es konnte auch bereits bei zwei der drei Fonds, die ein Gesellschafterdarlehen erbeten haben, das notwendige Volumen vollständig erreicht werden.

27.02.2014

Landgericht Berlin weist erneut zahlreiche Klagen gegen BAC Gründer ab

Keine Haftung für Life Trust-Prospekte / Kläger-Anwälte Brüllmann scheitern neuerlich 

 

Neuerliche Entlastung der Geschäftsführung der Life Trust (LT) Fonds: seit Beginn dieses Jahres wurden erneut zahlreiche weitere Klagen, mit denen Anleger u.a. die ursprünglichen Gründer Franz-Philippe Przybyl, Stefan Beiten und Nikolaus Weil wegen der Vorlage angeblich fehlerhafter und unvollständiger Prospekte bei der Vermittlung der LT-Beteiligungen belangen wollten, in erster Instanz vom Landgericht Berlin abgewiesen (Az.  2 O 275/13, 2 O 255/13, 21 O 143/13, 2 O 268/13, 2 O 149/13, 2 O 288/13). Die Entscheidungen sind noch nicht rechtskräftig. Die Kläger, die allesamt von den Rechtsanwälten Brüllmann vertreten wurden, hatten jeweils Beteiligungen an den Fonds Life Trust 6, Life Trust 11 und Life Trust 14 gezeichnet.

 

Das Landgericht Berlin begründete seine Urteile damit, dass nicht festgestellt werden konnte, dass den Klägern aufgrund der verwendeten Prospekte Schadensersatzansprüche zustünden. Insbesondere sei eine Haftung der Gründer der Berlin Atlantic Capital (BAC) wegen deliktsrechtlicher Ansprüche wegen angeblichem Prospektbetrug zu verneinen. Auch eine Haftung der Beklagten nach den Grundsätzen einer Prospekthaftung überzeugte das Gericht nicht. Das Gericht sieht derzeit nach eigenem Bekunden keinerlei Ansätze für einen durchgreifenden Prospektfehler.

 

Den Klägern aus den genannten Verfahren stehen nach Auffassung des Landgerichts demnach keine Ansprüche aus einer vermeintlichen Verletzung von Beratungspflichten oder aus Prospekthaftung gegen die BAC und deren Gründer zu.

 

Diese Gerichtsurteile bestätigen damit einmal mehr, dass eine Haftung der BAC und deren Gründer für die Prospekte der Life Trust Fonds nicht besteht. „Die Entscheidungen des Landgerichts Berlin bekräftigen nicht nur die bisherigen Entscheidungen, welche ebenfalls eindeutig keine Haftung für Prospekte der LT Fonds festgestellt haben“, sagt Franz-Philippe Przybyl. „Sie unterstreichen auch das bereits im August 2012 von Anlegern der LT Fonds in Auftrag gegebene Sondergutachten beim Deutschen Institut für Kapitalanlagen.“ Innerhalb dieser unabhängigen Expertise war festgestellt worden, dass das Geschäftsmodell der LT Fonds „prospektgemäß, schlüssig und sinnvoll“ gewesen ist. Das von Prof. Dr. jur. Bicanski geleitete Institut bestätigte unzweideutig die vorangegangenen Gutachten der Wirtschaftsprüfungsinstitute und Beratungsunternehmen KPMG, BDO, Deloitte, Towers Perrin, Watson Wyatt und anderen und kam zu dem Schluss, dass die Policen-Transaktionen in jeder Hinsicht beanstandungsfrei gewesen sind.

 

„Das Gutachten des Deutschen Instituts für Kapitalanlagen bestätigt, dass die Policen-Transaktionen der Life Trust Fonds prospektgemäß waren und sind“, führte der Vorsitzende des Life Trust 11 Anlegerbeirats, Stephan von Dellingshausen, seinerzeit aus. „Die Behauptung, dem Fondsmanagement sei ein Vorwurf zu machen, ist damit schlicht falsch.“

 

Unabhängig davon hat die zweite Kammer des Landgerichts Berlin in zwei sogenannten Überraschungsentscheidungen in erster Instanz zugunsten zweier Kläger entschieden, die ebenfalls auf eine Haftung aufgrund eines vermeintlich fehlerhaften bzw. unvollständigen Prospekts für den LT-Fonds 14 geklagt hatten. „Diese Urteile stehen allerdings im grundlegenden Gegensatz zu den Ausführungen des Gerichts in den mündlichen Verhandlungen“, so Franz-Philippe Przybyl. „Wir haben natürlich umgehend Berufung hiergegen eingelegt, da diese Urteile aus unserer Sicht unhaltbar sind. Wir gehen davon aus, dass auch diese Verfahren schließlich zu unseren Gunsten entschieden werden.“ Derselbe Richter hat im Übrigen kurz darauf in einem weiteren Verfahren (2 O 82/13) die Klage eines LT-Anlegers wiederum vollständig abgewiesen – ein deutlicher Hinweis darauf, dass die vorherigen Überraschungsentscheidungen als „Ausreißer“ zu betrachten sein dürften.

 

 

Das Kammergericht hatte sich bereits in 2012 eindeutig dahingehend geäußert, dass Anleger (dort LT11) die BAC nicht in Anspruch nehmen können. Dieses Verfahren wurde anschließend rechtskräftig zu Gunsten der BAC abgeschlossen. Erst kürzlich hat das Kammergericht in einem anderen LT-Verfahren erneut darauf hingewiesen, dass die Annahme einer Prospekthaftung "angreifbar" erscheint. Eine Entscheidung wird in Kürze erwartet. 

17.01.2014

Umstrukturierung der Life Trust Fonds

Am 29. und 30. Januar werden außerordentliche Gesellschafterversammlungen der Life Trust Fonds abgehalten. Die Anleger sind aufgerufen, über eine Umstrukturierung der Fonds abzustimmen, die zu einer deutlichen Kostensenkung führen kann. In dem Zusammenhang wird bei einigen Fonds ebenfalls um Vergabe eines Gesellschafterdarlehens gebeten.

09.12.2013

Landgericht Berlin weist sechs weitere Klagen gegen BAC-Gründer ab

Keine Fehler in Life Trust-Prospekten /  Vortrag der Kläger-Anwälte Brüllmann zum Teil „evident unvertretbar falsch“ / Gutachten: Fonds-Management agierte fehlerlos

 

Die Geschäftsführung der Life Trust (LT) Fonds hat mehrere für die Zukunft der Fonds wichtige Grundsatzentscheidungen herbeigeführt: Sechs Klagen, mit denen Anleger u.a. die ursprünglichen Initiatoren Franz-Philippe Przybyl, Stefan Beiten und Nikolaus Weil wegen der Vorlage angeblich fehlerhafter Prospekte bei der Vermittlung der LT-Beteiligungen belangen wollten, wurden in erster Instanz vom Landgericht Berlin abgewiesen (Az. 2 O 87/13, 2 O 249/13, 2 O 229/13, 2 O 235/13, 2 O 238/13, 2 O 254/13). Die Kläger, die allesamt von den Rechtsanwälten Brüllmann vertreten wurden, hatten jeweils Beteiligungen an den Fonds Life Trust Two, Life Trust Sechs und Life Trust Elf gezeichnet.

 

„Es ist sehr bedauerlich, dass unsere Bemühungen zur Restrukturierung der Fonds immer wieder durch derlei Maßnahmen zum Schaden der Anleger gestört werden“, sagt Franz-Philippe Przybyl, verantwortlich für die Life Trust Fonds. „Selbstverständlich haben die Anleger ein Recht darauf zu prüfen, ob die seinerzeit aufgelegten Prospekte korrekt waren. Allerdings hat es dazu bereits mehrere eindeutige gerichtliche Entscheidungen gegeben, so dass eigentlich klar sein müsste, dass diese Klagen keinen Erfolg bringen können.“  

 

Zu dieser Überzeugung kam augenscheinlich gerade erst wieder ein anderer Anleger, der eine Klage gegen die LT-Geschäftsführung bzw. deren Gründer erhoben hatte. „Bereits ein Kläger hat es auf Hinweis der Gerichte für sinnvoll erachtet, seine Klage zurückzuziehen“, erläutert Franz-Philippe Przybyl.

 

Das Landgericht Berlin begründete seine Urteile damit, dass nicht festgestellt werden konnte, dass den Klägern Ansprüche gegen die Beklagten aufgrund der verwendeten Prospekte zustünden. Insbesondere sei eine Haftung der Gründer der Berlin Atlantic Capital (BAC) wegen deliktsrechtlicher Ansprüche wegen angeblichem Prospektbetrug zu verneinen. Auch eine Haftung der Beklagten nach den Grundsätzen einer Prospekthaftung überzeugte das Gericht nicht. Das Gericht sieht derzeit nach eigenem Bekunden keinerlei Ansätze für einen durchgreifenden Prospektfehler. Zudem ließ das Gericht bereits in den mündlichen Verhandlungen anklingen, dass es die Klagen als unschlüssig erachte. Die Klägeranwälte ließen sich davon aber nicht beirren und trugen offenbar unbekümmert weiter wie bisher vor.

 

Das Gericht stellt in den Urteilen nunmehr fest, dass es die Klägeranwälte wiederholt dazu aufforderte, widersprüchlichen bzw. unschlüssigen Vortrag zum Verlauf der Vermittlungen richtigzustellen und bezeichnete die von den Anlegeranwälten hierzu vertretenen Rechtsansichten als „evident unvertretbar falsch“.

 

Darüber hinaus hat die 2. Zivilkammer des Landgerichts Berlin in einer mündlichen Verhandlung Ende November, in der Klagen von weiteren fünf Life Trust-Anlegern verhandelt wurden, angekündigt, an ihrer Entscheidungslinie festzuhalten. Auch diese Anleger werden von den Rechtsanwälten Brüllmann vertreten.

 

Des Weiteren wies schließlich auch die 3. Zivilkammer des Landgerichts Berlin die Klage einer weiteren Anlegerin von Life Trust Fonds gegen die BAC zurück (Az. 3 O 196/12). Nach Überzeugung des Gerichts haftet die BAC nicht für Angaben des Vermittlers und muss zudem auch nicht als Initiatorin der Fonds haften. Insoweit folgt das Landgericht damit der letztinstanzlichen Entscheidung des Kammergerichts (Az.: 23 U 37/12), das bereits im Jahr 2012 ebenso entschieden hatte. Der Klägerin stehen demnach gegen die BAC keine Ansprüche aus einer vermeintlichen Verletzung von Beratungspflichten oder aus Prospekthaftung zu.

 

Diese Gerichtsurteile bestätigen damit einmal mehr die Ordnungsmäßigkeit der Prospekte der Life Trust Fonds. „Die Entscheidungen des Landgerichts Berlin dürften für die Vertreter der Anwaltszunft eine herbe Niederlage darstellen“, sagt Franz-Philippe Przybyl. „Dies gilt insbesondere für die Kanzlei Brüllmann, die bisher in allen Verfahren gegen die BAC und deren Gründer unterlegen war. Auch die Anwälte der selbsternannten ‚Anlegerkanzlei‘ Nittel, die jüngst auf den Plan getreten ist, dürften wenig Freude an dieser Entwicklung haben.“

 

Unabhängig von der nun neuerlich festgestellten Rechtmäßigkeit der Prospekte der LT Fonds hatte bereits im August 2012 ein von Anlegern der Life Trust Fonds in Auftrag gegebenes Sondergutachten beim Deutschen Institut für Kapitalanlagen ergeben, dass das Geschäftsmodell der Life Trust Fonds „prospektgemäß, schlüssig und sinnvoll“ war. Das von Prof. Dr. jur. Bicanski geleitete Institut bestätigte unzweideutig die vorangegangenen Gutachten der Wirtschaftsprüfungsinstitute und Beratungsunternehmen KPMG, BDO, Deloitte, Towers Perrin, Watson Wyatt und anderen und kam zu dem Schluss, dass die Policen-Transaktionen in jeder Hinsicht beanstandungsfrei gewesen sind.

 

„Das Gutachten des Deutschen Instituts für Kapitalanlagen bestätigt, dass die Policen-Transaktionen der Life Trust Fonds prospektgemäß waren und sind“, führte der Vorsitzende des Life Trust 11 Anlegerbeirats, Stephan von Dellingshausen, seinerzeit aus. „Die Behauptung, dem Fondsmanagement sei ein Vorwurf zu machen, ist damit schlicht falsch.“

 

Im Interesse der Masse der nicht klagenden Anleger versteht die Geschäftsführung der Life Trust Fonds sowohl die neuerliche Bestätigung der Richtigkeit der Prospekte als auch die bereits länger festgestellte korrekte Vorgehensweise der Geschäftsführung als ein klares Signal, sich nun wieder auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren zu können.

05.08.2013

Landgericht weist Klage auf Schadenersatz gegen BAC Gründer Weil und Przybyl ab

Das Landgericht Berlin hat die Klage eines Anlegers auf Schadenersatz gegen die Gründer der Berlin Atlantic Capital (BAC) Gruppe abgewiesen (Az:14 O 2/2012). Der Anleger hatte auf Rückabwicklung seiner Beteiligung am von der BAC u. a. initiierten Fonds Life Trust 6 geklagt und in seiner Klage unterstellt, dass der Verkaufsprospekt fehlerhaft bzw. nicht vollständig gewesen sei.

 

So soll der Prospekt beispielsweise keine hinreichende Aufklärung über die Risiken der Beteiligung an dem Fonds enthalten haben. Außerdem, so der Kläger, soll es angeblich auch zu unzulässigen Fonds-zu Fonds-Transaktionen gekommen sein. Weiterhin unterstellte der Kläger den Initiatoren und BAC-Gründern Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl sowie einem Anlagevermittler ihn über die Höhe der mit diesem Fondsmodell zu erzielenden Gewinne vorsätzlich getäuscht zu haben.

 

Das Landgericht Berlin lehnte diesen Schadensersatzanspruch nach § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 264 a StGB deutlich ab. Nach Ansicht des Gerichts vermittelte der damalige Verkaufsprospekt zum Zeitpunkt der Herausgabe entgegen der Ansicht des Klägers sehr wohl ein zutreffendes Bild über das Beteiligungsobjekt. Das Gericht urteilte, dass allein dieser Zeitpunkt für das sogenannte abstrakte Gefährdungsdelikt des § 264 a StGB maßgeblich sei und dass daher keine bewusste Täuschung durch die Fondsinitiatoren vorgelegen hat. In diesem Zusammenhang konnte das Gericht schon gar nicht, wie vom Kläger behauptet, ein vorsätzliches Handeln der BAC-Gründer feststellen.

 

Das Geschäftsmodell der Life Trust-Fonds begründete sich auf Investitionen in US-Lebensversicherungspolicen und damit verbundene verwandte Geschäften. Nach erfolgreicher Platzierung des Life Tust 6 wurde diesem später, wie auch anderen Life Trust-Fonds, durch die Kündigung der LTAP Kreditlinie von Wells Fargo eine wesentliche Grundlage entzogen. Wells Fargo hatte sich nach der Übernahme der Wachovia Bank im Zuge der Finanzkrise treuwidrig verhalten und die ursprüngliche Geschäftsgrundlage des Kreditgeschäfts ignoriert.

 

Mittlerweile ist die BAC Gruppe restrukturiert worden, so dass BAC-Gründer Franz-Philippe Przybyl den Geschäftsbereich der US-Lebensversicherungen im Rahmen eines Management Buy-Outs übernommen hat und mit der ILMG Management GmbH erfolgreich fortführt.

 

Die Entscheidung des Landgerichts zugunsten der BAC-Gründer stützt sich auf die grundlegende Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) und des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG).

 

Es folgte damit im Tenor außerdem der Entscheidung des Kammergerichtes Berlin vom November 2012 (Az: 24 U 47/12), welches eine Haftung der BAC als Emissionshaus in letzter Instanz sogar ausgeschlossen hatte. Ein Fehlverhalten und damit Ansprüche gegen die handelnden Personen der BAC können folgerichtig also nicht vorliegen bzw. geltend gemacht werden.

 

Dass das Geschäftsmodell der Life Trust Fonds „prospektgemäß, schlüssig und sinnvoll“ war, hatte Anfang 2012 bereits ein von Anlegern der Life Trust Fonds in Auftrag gegebenes Sondergutachten beim Deutschen Institut für Kapitalanlagen ergeben. Das von Prof. Dr. jur. Bicanski geleitete Institut bestätigte unzweideutig die vorangegangenen Gutachten der Wirtschaftsprüfungsinstitute KPMG, BDO, Deloitte und kam zu dem Schluss, dass sämtliche Policen-Transaktionen in jeder Hinsicht beanstandungsfrei gewesen sind.

 

Der Vorsitzende des Life Trust 11 Anlegerbeirats, Stephan von Dellingshausen, sagte dazu: „Das Gutachten des Deutschen Instituts für Kapitalanlagen bestätigt, dass die Policen-Transaktionen der Life Trust Fonds prospektgemäß waren und sind. Die Behauptung, dem Fondsmanagement sei ein Vorwurf zu machen, ist damit schlicht falsch“.

 

Darüber hinaus hat der in Rechtsfragen des Kapitalanlagebetrugs führende Professor Dr. jur. Wolfgang Joecks vom Lehrstuhl für Strafrecht und Wirtschaftsstrafrecht der Universität Greifswald sich eingehend mit den unhaltbaren Vorwürfen gegen das Emissionshaus BAC auseinandergesetzt. In einem ausführlichen Rechtsgutachten stellte Prof. Dr. Joecks für einen parallel gelagerten Fall (Az: 37 O 1/12) innerhalb des Fonds Life Trust 11 fest, dass sich „nicht einmal der Anfangsverdacht eines Kapitalanlagebetrugs“ ergibt. Mit dieser Ansicht bestätigte Prof. Dr. Joecks einmal mehr die eindeutigen Vorgaben des BGH und des BVerfG. Diese Grundsatzrechtsprechung wird allerdings bisweilen von erstinstanzlichen Gerichten außer Acht gelassen, so dass es immer wieder zu kaum nachvollziehbaren und nicht haltbaren Urteilen kommt. Die fehlerhaften Urteile werden freilich unter Anwendung der vom BGH und BVerfG entwickelten Grundsätzen regelmäßig wieder aufgehoben.

 

Bedauerlich in diesem Zusammenhang ist, dass gutgläubige Anleger von sogenannten „Anlegerschutz“-Anwälten und einer Vielzahl von gescheiterten Markteilnehmern, die unter der zwielichtigen Bezeichnung „Anlegerschutz“ seit Jahren ein dubioses Geschäftsmodell verfolgen, immer wieder wissentlich in eine Kostenfalle gelockt werden. Im Fall BAC/Life Trust agieren beispielsweise der ehemalige BAC-Vorstand und Mitgesellschafter Oliver Schulz und der Prozessfinanzierer Intract mit Sitz in Luxemburg, deren Begründer Ernst Gerhard Bohlender in Kürze seine mehrjährige Haftstrafe wegen Untreue antreten muss, in dieser Weise. Zunehmend ist auch festzustellen, dass vermeintliche Fachpresse wie zum Beispiel Dr. Tilman Welther vom Fondstelegramm sich in diesem Umfeld bewegt. So veröffentlichte dieser nach einigen in der Tendenz zweifelhaften Artikeln erneut einen Beitrag über die BAC-Gründer, ohne diese zuvor selbst zu befragen. Dies stellt eine grobe Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht dar und ist offenbar dem Interesse der Fondstelegramm-Redaktion geschuldet, den Eindruck einer investigativen Berichterstattung zu erwecken.

 

Bei all diesen Marktteilnehmern, die vorgeben, dem Anleger dienen oder unmittelbar helfen zu wollen, bleiben exakt dessen Interessen am Ende auf der Strecke. Deshalb wird die ILMG Management GmbH ihren Anlegern und Vertriebspartnern künftig einen „Verifizierungs-Service“ anbieten. Sobald eine Information über die Life Trust-Fonds oder die BAC veröffentlicht wird, können Anleger und Vertriebspartner mit dieser auf die ILMG Management GmbH zukommen und diese verifizieren lassen oder ergänzende Auskünfte hierzu erhalten.

01.08.2013

Stellungnahme zur Verbreitung eines veralteten Urteils gegen ehemalige BAC-Gesellschafter durch Sworn Gruppe

Verurteilung stellt juristischen Ausnahmefall dar / Berufung eingelegt

 

Die Sworn Gruppe lässt in Zusammenarbeit mit dem Branchenblatt „Fondstelegramm“ derzeit ein Urteil des Landgerichts Berlin (Az: 37 O 1/12) aus dem Jahr 2012 gegen die ehemaligen Gesellschafter der Berlin Atlantic Capital (BAC) Gruppe, Franz-Philippe Przybyl und Nikolaus Weil, weitläufig zirkulieren. In diesem Bericht, in dessen Vorfeld es die „Fondstelegramm“-Redaktion versäumt hat, eine Stellungnahme der Betroffenen einzuholen, wird u. a. behauptet, dass die BAC-Gründer bereits zweifach zivilrechtlich wegen Kapitalanlagebetrug verurteilt worden sind. Diese Aussage ist falsch.

 

Tatsächlich wurden Herr Przybyl und Herr Weil in einer Einzelfallentscheidung im August des vergangenen Jahres zivilrechtlich wegen unerlaubter Handlung verurteilt (§ 823 Absatz II BGB). Die hierfür notwendige Verletzung einer sonstigen Schutznorm hat das Gericht mit einer nicht nachvollziehbaren und widersprüchlichen Argumentation begründet. Insbesondere widerspricht diese Entscheidung massiv der grundlegenden Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und Bundesverfassungsgerichts. Hintergrund: Häufig versuchen Anlegeranwälte, eine persönliche zivilrechtliche Haftung über einen etwaigen Kapitalanlagebetrug zu konstruieren. Eine solche Haftung hatten die obersten Gerichte jedoch in mehreren wegweisenden Grundsatzurteilen abgelehnt.

 

Zu dem eindeutigen Ergebnis, dass sich aus dem Urteil des Landgerichts Berlin gegen Herrn Weil und Herrn Przybyl „nicht einmal der Anfangsverdacht eines Kapitalanlagebetrugs“ ergibt, ist jüngst auch das Gutachten des renommierten und im Bereich des Kapitalanlagebetrugs führenden Professors Dr. jur. Wolfgang Joecks vom Lehrstuhl für Strafrecht und Wirtschaftsstrafrecht von der Universität Greifswald gekommen.

 

Darüber hinaus wurde inzwischen gutachterlich festgestellt, dass alle Transaktionen prospektgemäß waren. Insbesondere hat Life Trust Elf weder direkt noch indirekt Policen vom Life Trust One gekauft. Vielmehr wurden alle Policen von fremden Marktteilnehmern erworben.

 

Die Beklagten Herren Przybyl und Weil haben daher mit nachhaltigen Argumenten Berufung gegen dieses Urteil eingelegt. Aufgrund der erheblichen Schwächen der Urteilsbegründung ist davon auszugehen, dass das Kammergericht Berlin das Urteil in zweiter Instanz in Kürze wieder aufheben wird. Das Kammergericht Berlin hatte ein erstinstanzliches Urteil mit den Ansprüchen gegen die BAC bereits im November 2012 abgewiesen (Az: 24 U 47/12).

 

Zu betonen ist, dass es sich bei diesem Urteil um einen Ausnahmefall handelt. Denn eben die fernliegende Annahme eines Kapitalanlagebetrugs hat gerade erst dazu geführt, das eine Klage ebenfalls gegen Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl vor dem Landgericht Berlin (Az: 14 O 2/2012) wiederum wegen Kapitalanlagebetrug insgesamt abgewiesen wurde.  

 

Diesen Hintergrund verschweigen Sworn und das Fondstelegramm offenbar bewusst. Augenfällig ist außerdem, dass ein Urteil aus dem Jahre 2012, gegen das zudem bereits frühzeitig und fristgemäß Berufung eingelegt wurde, in dieser tendenziellen Darstellungsform von Sworn in Kooperation mit der Oliver Schulz offenbar persönlich zugetanen „Fondstelegramm“-Redaktion verbreitet wird. Dies zu Ihrer Aufklärung.

 

Für eventuelle weitere Fragen stehen wir gern zur Verfügung.

07.06.2013

Gesellschafterversammlungen finden Anfang Juli statt

Die diesjährigen ordentlichen Gesellschafterversammlungen finden in diesem Jahr am 3. und 4. Juli in Berlin statt. Die Einladungen und Informationspakete  sind für die Fonds LT2, LT6, LT7 und LTP8 bereits versendet worden. Die Anleger der anderen Fonds LTP10, LT11, LTP12 und LT14 erhalten ihre Unterlagen in Kürze.

09.05.2013

Gutachten bestätigt prospektgemäße Transaktionen der Life Trust Fonds

  • Deutsches Institut für Kapitalanlagen bekräftigt Ergebnisse vorheriger Gutachten
  • Keine Managementfehler
  • Zukunft der Life Trust Fonds hat absolute Priorität

 

Prospektgemäß, schlüssig und sinnvoll – so wurde das Geschäftsmodell der Life Trust Fonds und des Life Trust Asset Pools (LTAP) in Gutachten durchweg beschrieben. Und das bestätigt nun auch eine Plausibilitätsprüfung des Deutschen Instituts für Kapitalanlagen, das die Gesellschafter zweier Life Trust Fonds in Auftrag gegeben haben.

 

Zu Beginn des Jahres 2012 haben Anleger und Vertriebe der Life Trust Fonds eine Sonderprüfung initiiert. Ziel war es, die von den Fonds realisierten Transaktionen zu untersuchen. Sowohl die ehemalige Geschäftsführung der Fonds als auch der aktuelle Dienstleister, die ILMG Management GmbH, haben die Prüfung unterstützt. Da bereits mehrere Gutachten von führenden Wirtschaftsprüfern und Aktuaren vorlagen, haben sich die Gesellschafter in Abstimmungen für ein Plausibilitätsgutachten entschieden.

 

„Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die von den Life Trust Fonds gezahlten Preise den üblichen Bandbreiten am Markt entsprechen“, sagt Prof. Dr. jur. Vlado Bicanski, Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Kapitalanlagen. „Im Portfoliodurchschnitt war beim Policeneinkauf jeweils die prospektierte Einkaufsrendite gegeben.“

 

Das Institut bestätigt weiterhin, dass die einzelnen Kostenpositionen der Life Trust Fonds zu jeder Zeit transparent, nachvollziehbar und marktgerecht waren. Darüber hinaus widerlegt das Gutachten den von dritter Seite in Medien lancierten Vorwurf, die Life Trust Fonds und der LTAP seien von angeblichen Fonds-zu-Fonds-Transaktionen geprägt. Vielmehr, so stellte das Deutsche Instituts für Kapitalanlagen fest, seien wesentliche makro- und mikroökonomische Faktoren, wie etwa die weltweite Finanzkrise für die aktuellen Herausforderungen der Fonds verantwortlich – Faktoren, auf die das Fondsmanagement deutlich keinen Einfluss hat.

 

Das Plausibilitätsgutachten stellt außerdem heraus, dass die Gebühren, die die Fonds für Transaktionen an unabhängige Dritte bezahlt haben, nicht nur marktüblich waren, sondern auch jeweils vom Mittelverwendungskontrolleur freigegeben wurden. Eingeschaltete Zwischenfirmen dienten der rechtlichen Zusammenführung der Policen und handelten wirtschaftlich neutral,  es wurden keine Zwischengewinne erzeugt. Insgesamt kommt Professor Bicanski zu dem Ergebnis, dass keine weiteren Sonderprüfungen notwendig seien, da sie keinerlei zusätzliche Aussagekraft gegenüber bereits vorliegenden Gutachten hätten.

 

„Das Gutachten des Deutschen Instituts für Kapitalanlagen bestätigt, dass die Policentransaktionen der Life Trust Fonds prospektgemäß waren und sind. Die Behauptung, dem Fondsmanagement sei ein Vorwurf zu machen, ist damit schlicht falsch“, sagt Stephan von Dellingshausen, Vorsitzender des Anlegerbeirats des Life Trust 11. „Für mich als Anleger ist nun wichtig, dass die Ressourcen an der richtigen Stelle eingesetzt werden. Das heißt, wir müssen uns jetzt auf die mögliche Refinanzierung des LTAPs und die noch immer ausstehende Inanspruchnahme von Wells Fargo in den USA konzentrieren und aufhören, falsche Behauptungen entkräften zu müssen.“

 

Im Ergebnis entbehren damit die von dritter Seite in der Presse und im Internet lancierten Anschuldigungen gegen die Life Trust Fonds und die Gründer der BAC Berlin Atlantic Capital Gruppe Stefan Beiten, Franz-Philippe Przybyl und Nikolaus Weil jeglicher Grundlage.

06.05.2013

Aktueller Statusbericht der Life Trust Fonds

Derzeit werden bei den Life Trust Fonds aktuelle Statusberichte zur Lage der einzelnen Fonds an die Anleger und Vertriebe versendet. Die wichtigsten Informationen für das Jahr 2012 in Kürze:

- Höhere Einnahmen aus Fälligkeiten als geplant im LTAP Portfolio

- Deutlich höhere Einnahmen aus Fälligkeiten als geplant im LT14 Portfolio

- Verlängerung der Darlehen der North Channel Bank bei mehreren Life Trust Fonds um ein weiteres Jahr

- Von Anlegern in Auftrag gegebenes Plausibilitätsgutachten bestätigt Arbeit der Geschäftsführung und ordnungsgemäße Abwicklung aller Transaktionen 

15.04.2013

Auszahlung Zinsen Gesellschafterdarlehen

Die reguläre quartalsweise Auszahlung der Zinsen der Gesellschafterdarlehen wurde heute angestossen.

15.02.2013

Life Trust Fonds gehen mit Finanzierungsabschluss ins neue Jahr

Die Life Trust Fonds konnten noch im vergangen Jahr die bestehenden Kreditlinien um ein weiteres Jahr erfolgreich verlängern. Der plangemäße Verlauf des Life Trust Portfolios im Jahr 2012 hat mit zu diesem Erfolg beigetragen.

Mehrere Life Trust Fonds hatten im Jahr 2010 erforderliche Kreditvereinbarungen mit der North Channel Bank abgeschlossen, um die laufenden Prämienzahlungen für US-Lebensversicherungspolicen zu sichern. Diese waren bis Ende 2012 befristet. Den Life Trust Fonds ist es schließlich gelungen, diese Kreditlinien zu den gleichen Bedingungen um ein weiteres Jahr bis Ende 2013 zu verlängern.

Im Jahr 2012 hat sich das Portfolio der Life Trust Fonds plangemäß entwickelt. Dies bedeutet, dass die Anzahl der Fälligkeiten (2) und die Höhe der Ablaufleistungen (knapp 10 Millionen US-Dollar) der Anfang 2012 aufgestellten Prognose entsprechen.

Bereits im Frühjahr letzten Jahres hatten knapp 1.000 Anleger der verschiedenen Life Trust Fonds Gesellschafterdarlehen gegeben und damit die Deckung der operativen Kosten sowie den Fortbestand der Life Trust Fonds sichergestellt. Durch die North Channel Bank Darlehen werden jetzt auch die laufenden Prämienzahlungen der einzelnen Fonds im Jahr 2013 gedeckt.

Dazu der Geschäftsführer der ILMG Management GmbH Franz-Philippe Przybyl: „Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss der Kreditverlängerungen zu gleichen Bedingungen. Das ist in diesem Umfeld keineswegs selbstverständlich. Der Abschluss zeugt auch von Vertrauen unseres Partners North Channel Bank in unsere Arbeit."

Damit ist die Grundlage geschaffen, um zukünftig neben den bestehenden Life Trust Fonds auch wieder neues Geschäft zu erschließen. Franz-Philippe Przybyl berichtet über entsprechende Überlegungen: „Wir wurden bereits mehrfach auf mögliche Kooperationen angesprochen. Wir arbeiten derzeit an den Planungen für ein Private Placement im Bereich US-Policen im Jahr 2013.“ Das Markumfeld im Bereich US-Policen ist weiterhin für Neuinvestitionen sehr attraktiv und es gibt verschiedene Investitionsmöglichkeiten, die derzeit geprüft werden.

08.11.2012

Life Trust Portfolio läuft plangemäß

Im Portfolio des LTAP in den USA ist eine weitere Fälligkeit zur verzeichnen. Das Portfolio entwickelt sich damit plangemäß.

Im Oktober ist eine weitere Police mit einer Ablaufleistung von 5 Millionen US-Dollar fällig geworden. Die Gelder wurden bereits an LTAP ausgezahlt. Dies ist bereits die zweite Fälligkeit im LTAP Portfolio in diesem Jahr. Damit sind die Prognosen für dieses Jahr vollumfänglich erfüllt. Bei der eingenommenen Ablaufleistung liegt LTAP mit insgesamt 10 Millionen US-Dollar jetzt sogar leicht über dem Plan.

Die verbliebene Lebenserwartung der versicherten Person lag bei noch etwa 4 Jahren. Für den Kauf der Police und die laufenden Prämien wurden insgesamt 1,6 Mio. US-Dollar aufgewendet. Damit hat LTAP mit der Police einen Überschuss von 3,4 Mio. US-Dollar bzw. von über 200% erwirtschaftet. Somit befinden sich jetzt noch 28 Policen mit einer Gesamtablaufleistung von 115 Mio. US-Dollar im Portfolio von LTAP.

Dazu meint der Geschäftsführer der ILMG Franz-Philippe Przybyl: „Wir freuen uns, dass das von uns betreute Portfolio sich gemäß unserer Prognosen in 2012 entwickelt“. Die Erlöse aus den Ablaufleistungen sollen weitgehend zur Tilgung der noch bestehenden Kreditlinien genutzt werden.

16.08.2012

Positive Entwicklung bei den Life Trust Fonds

Für die Life Trust Fonds ist das erste Halbjahr 2012 grundsätzlich positiv verlaufen. Knapp 1.000 Gesellschafter gaben ein Gesellschafterdarlehen, um die Fonds wieder auf eine tragfähige finanzielle Basis zu stellen. Es wurden außerdem Fälligkeiten in Höhe von 7,6 Millionen US-Dollar in den Portfolios verzeichnet. Damit konnten Bankverbindlichkeiten deutlich reduziert und beim Life Trust 14 sogar ein Rückfluss an die Anleger ermöglicht werden. Dieser wird in Kürze ausgezahlt.

 

Den vollständigen Text der dazugehörigen Pressemitteilung können Sie hier herunterladen.

02.08.2012

Fälligkeit im LTAP Portfolio

Innerhalb des LTAP Portfolios konnte Ende Mai eine Fälligkeit verzeichnet werden. Die Ablaufleistung in Höhe von 5 Millionen US-Dollar wurde vor einigen Tagen ausgezahlt. Mit diesen Geldern werden plangemäß die Verbindlichkeiten gegenüber der North Channel Bank ausgeglichen. Diese werden dadurch teilweise getilgt.

 

Insgesamt wurden für den Kaufpreis Anfang 2007 und die darauf folgenden laufenden Prämien bis heute ca. 2,5 Millionen US-Dollar aufgewendet. Damit wurde mit dieser Police ein Überschuss von etwa 2,5 Millionen US-Dollar erwirtschaftet.

 

Damit befindet sich das LTAP Portfolio derzeit im Plan, wie er für 2012 prognostiziert wurde.

01.08.2012

Auszahlung Zinsen für Gesellschafterdarlehen

Die Anleger, die einem der Fonds LT2, LT6 oder LT11 ein Darlehen gewährt haben, bekommen in Kürze ihre ersten Zinszahlungen überwiesen. In Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Einzahlung verdienen die Anleger 10% p.a. oder 12% p.a. bezogen auf das zur Verfügung gestellte Darlehen.

 

Dem Aufruf zur Vergabe von Gesellschafterdarlehen sind bisher fast 1.000 Anleger gefolgt.